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immobilienvideo aus fotos erstellen

Immobilienvideo aus Fotos erstellen: So gehst du vor

A modern living space with minimalist decor captured using smartphone technology.

Ein Exposé mit zehn stillen Fotos wird heute oft nur überflogen. Ein kurzes Video mit Bewegung und Musik hält den Blick länger, besonders in Portalen und in Social-Media-Storys. Das heisst nicht, dass die Wohnung dadurch schneller verkauft wird, sondern nur, dass mehr Leute das Inserat überhaupt öffnen und genauer hinschauen. Wer mehrere Objekte parallel betreut, braucht dafür vor allem eines: einen Weg ohne Kamerateam für jedes Haus.

Welche Fotos du für ein Immobilienvideo brauchst

Bevor überhaupt ein Werkzeug ins Spiel kommt, kannst du selbst schon vieles richtig machen. Das ist der erste Schritt, den du auch ohne jede Software gehen kannst:

Ist ein Raum noch leer, lohnt es sich, ihn vorher mit Virtual staging gratis einzurichten. Ein leerer Raum im Video wirkt kahl, ein möblierter wirkt bewohnbar, auch wenn die Möbel nur digital eingefügt sind.

Drei Wege zum fertigen Video im Vergleich

Nicht jedes Objekt braucht dieselbe Produktion. Für eine schnelle Social-Media-Story reicht oft wenig, für ein Exposé mit mehreren Sprachen braucht es mehr.

FormatWas es bietetWofür es passt
Kostenloser VideogeneratorBis zu 5 Fotos, fertiges Video per E-Mail, keine KostenEinzelnes Objekt, schneller Test
Video-SlideshowFotoreihenfolge mit Übergängen, ohne SprecherSocial Media, schnelle Updates
Voller KI-VideogeneratorMusik, mehrsprachiger KI-Sprecher, eigenes LogoExposé, Portale, mehrere Objekte im Monat

Der KI-Videogenerator erzeugt aus den hochgeladenen Fotos in etwa 20 Sekunden eine erste Fassung mit Kamerabewegung. Wie natürlich das wirkt, hängt stark von der Bildqualität ab, die du im ersten Schritt lieferst.

Video, Staging oder beides: was du nicht verwechseln solltest

Ein Video aus Fotos ist etwas anderes als virtuelles Staging. Virtual Staging möbliert einen leeren Raum digital auf einem einzelnen Foto. Ein Immobilienvideo dagegen nimmt vorhandene Fotos und fügt Kamerabewegung, Übergänge, Musik und wahlweise eine Sprecherstimme hinzu. Beide Schritte lassen sich kombinieren, aber sie lösen unterschiedliche Probleme: Staging zeigt, wie ein leerer Raum aussehen könnte, das Video sorgt dafür, dass überhaupt jemand länger hinschaut.

Wichtig ist auch: Die Kamerabewegungen im Video sind KI-generiert, nicht gefilmt. Das Bauwesen selbst, also Wände, Fenster und Proportionen, bleibt unverändert, nur die Darstellung bewegt sich. Genau wie bei virtuell möblierten Bildern gilt: generierte Videoinhalte gehören im Inserat sichtbar als KI-generiert gekennzeichnet, gegenüber Kaufinteressenten und nach den Regeln des jeweiligen Portals. Welche Pflicht im Einzelfall genau gilt, hängt vom Portal und vom Markt ab, dafür lohnt sich im Zweifel eine kurze Rücksprache mit der eigenen Rechtsberatung.

Kosten: einmalig oder im Monatsplan

Hier lohnt sich eine klare Trennung, denn einmalige und laufende Kosten beantworten unterschiedliche Fragen.

  1. Einmalig und kostenlos: Der kostenlose Videogenerator verarbeitet bis zu 5 Fotos pro Objekt, ohne Konto und ohne Zahlung, ideal um das Format erst zu testen.
  2. Laufend im Monatsplan: Für mehrere Objekte im Monat gibt es Pläne ab 39 Euro im Monat, die Video, Virtual Staging und Grundrisskonvertierung bündeln.
  3. Variabel je nach Volumen: Wie viele Wohnungen pro Monat ein Plan abdeckt, hängt vom gewählten Paket ab.

Diese Zahlen sind die auf aicasadesign.com veröffentlichten Preise und können sich ändern. Auf der Preise-Seite findest du den aktuellen Stand.

So kommt das Video ins Exposé

  1. Fotos vorbereiten, bei leeren Räumen zuerst virtuell möblieren.
  2. Fotos in der richtigen Reihenfolge in den Videogenerator laden und Stil, Musik und Sprache wählen.
  3. Das fertige Video prüfen: Passen Übergänge und Tempo zur Immobilie?
  4. Im Inserat als KI-generiertes Video kennzeichnen, bevor du es auf Portalen oder Social Media veröffentlichst.
  5. Exposé-Text und Video gemeinsam veröffentlichen, zum Beispiel mit dem Generator für Exposé-Texte, damit beides zur gleichen Immobilie passt.

Wer Fotos, Video und Text nicht von Hand zusammensuchen will, findet genau diesen Ablauf bei AI Casa Design in einem Werkzeug gebündelt.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, aus Fotos ein Immobilienvideo zu erstellen?

Mit einem KI-Videogenerator entsteht aus hochgeladenen Fotos in etwa 20 Sekunden eine erste Videofassung mit Kamerabewegung und Übergängen. Wie überzeugend das Ergebnis wirkt, hängt stark von der Qualität und Reihenfolge der Ausgangsfotos ab.

Reichen Handyfotos für ein KI-Immobilienvideo?

Ja, solange sie horizontal, scharf und bei ausreichend Licht aufgenommen sind. Aufgeräumte Räume und eine durchdachte Reihenfolge der Fotos wirken sich stärker auf das Ergebnis aus als die Kamera selbst.

Muss ich ein KI-generiertes Immobilienvideo im Exposé kennzeichnen?

Generierte Videoinhalte sollten im Inserat sichtbar als KI-generiert gekennzeichnet werden, gegenüber Kaufinteressenten und nach den Regeln des jeweiligen Portals. Welche konkrete Pflicht im Einzelfall gilt, hängt vom Portal und Markt ab, dafür empfiehlt sich eine kurze Abstimmung mit der eigenen Rechtsberatung.

Ersetzt ein Immobilienvideo das virtuelle Staging?

Nein, beides löst ein anderes Problem. Virtual Staging möbliert einen leeren Raum digital auf einem Foto, ein Immobilienvideo fügt vorhandenen Fotos Kamerabewegung, Musik und wahlweise eine Sprecherstimme hinzu. Oft kombiniert man zuerst das Staging und erst danach das Video.

Willst du sehen, was aus einem leeren Raum wird?

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